Auch als studierter Slawist stößt man hin und wieder auf Namen aus dem reichen russischen Geistesleben, die einem nichts sagen. So geschehen bei meiner derzeitigen Lektüre von Uli Hufens „Das Regime und die Dandys. Russische Gaunerchansons von Lenin bis Putin“, bei dem gleich das erste Kapitel Leonid Osipovitsch Utjossov, 1895 in Odessa geboren, gewidmet ist.

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