Unbemerkt und unerkannt schleicht der Verfasser dieses Blogs zwischen den glänzenden Seiten des Internets umher, befindet sich gleichsam in dessen dunklen Katakomben, ein Illegaler, den niemand durchschaut und dessen Projekt sich niemandem erschließt. Es scheint sich um Literatur zu handeln, doch ist das wirklich alles? Geht es nur darum, Parallelen zwischen den besprochenen Romanen und den politischen Aktivitäten des Bloggers herzustellen oder steckt nicht doch mehr dahinter? Kann es sein, dass hier tatsächlich ein illegales Kreiskomittee des Internets am Werk ist und ein Vergleich mit den odessitischen Partisanen, deren Wirken Valentin Katajew (1897 – 1986) in seinem 630 Seiten Roman „In den Katakomben von Odessa“ (1949) so mitreißend und überzeugend geschildert hat, nicht viel zu weit hergeholt ist? (mehr …)