Um manche Romane ranken sich Alltagsmythen, dass sie in Wirklichkeit Chiffren für Drogenerfahrungen seien. Lewis Carrols „Alice im Wunderland“, dessen Erscheinen sich kürzlich zum 150. Mal jährte, ist so ein Fall. Könnte es sein, dass auch James Matthew Barries Kinderbuchklassiker „Peter Pan“ einen versteckten Drogenhintergrund hat? (mehr …)